The Band
El Liquido
Der Bassist von Liquid Fish
El Liquido wurde 1992 in eine traditionsreiche Karpfen-züchter-Dynastie geboren.
Seine Familie züchtet seit Jahrhunderten Karpfen in der Oberpfalz – eine Tradition, die sein Vater mit größter Hingabe weiterführt.
Doch während seine Vorfahren ihr Leben den Teichen widmeten, zog es El Liquido schon früh in die weite Welt – mit einem Bass in der Hand und einer unbändigen Sehnsucht nach neuen Klängen.
Seine Kindheit verbrachte er zwischen Karpfenteichen und Musik. Schon als kleiner Junge lauschte er den ruhigen Bewegungen der Fische im Wasser und versuchte, ihre sanften Wellenbewegungen auf seinem Bass nachzuahmen. Als Teenager zog er mit seinen Eltern für einige Jahre ins Ausland – nach Japan, Brasilien und Norwegen, wo er nicht nur neue Kulturen, sondern auch faszinierende Musiktraditionen entdeckte. Besonders prägend wurde ein Erlebnis in Japan, wo er in einem alten Zen-Garten einen Bass spielte und dabei zufällig einen Koi-Teich in Schwingung versetzte. Die Fische reagierten auf die tiefen Töne seines Instruments, bewegten sich in synchronisierten Wellenmustern und schienen fast zu tanzen. Von diesem Moment an wusste er: Seine Musik war nicht nur für Menschen – sondern auch für die Wesen der Tiefe.
Nach seiner Rückkehr nach Deutschland gründete er mit drei Gleichgesinnten die Band Liquid Fish, eine experimentelle Mischung aus Psychedelia und Rock. Mit seinem einzigartigen „Aquasonic-Bass-Stil“ – inspiriert von den Bewegungen der Fische – verzauberte er nicht nur sein Publikum, sondern machte sich auch in der Szene einen Namen. Sein Signature-Move: Bass-Sessions in Unterwasser-Kuppeln, bei denen er in Taucheranzug spielt, während um ihn herum Fische kreisen.
Heute tourt El Liquido mit Liquid Fish um die Welt, spielt auf Festivals, in Clubs und hin und wieder auch in geheimen Unterwasser-Locations. Doch trotz seines Erfolges kehrt er immer wieder in die Oberpfalz zurück, setzt sich an den Teichrand, schlägt die tiefen Saiten seines Basses an und lauscht, wie das Wasser darauf antwortet.
Los Lurch
Der rhythmische Tiefseetaucher von Liquid Fish
Lurch wurde 1990 in Hamburg geboren, wuchs aber in einer kleinen Fischersiedlung an der Nordseeküste auf.
Schon als Kind hatte er eine besondere Beziehung zum Wasser – er konnte stundenlang am Ufer sitzen, den Wellen lauschen und den Rhythmus des Meeres in sich aufnehmen. Während andere Kinder Fußball spielten, trommelte er auf leeren Muschelschalen, Fischerbooten und allem, was ihm in die Finger kam.
Seine Faszination für Trommelfelle begann früh. Statt auf Plastik oder Tierhaut zu setzen, experimentierte er mit Fischhaut, inspiriert von alten Seefahrergeschichten. Mit zwölf bastelte er sein erstes eigenes Schlagzeug aus Fischhaut-Bespannungen, die er selbst präparierte. Der Klang? Tief, warm und irgendwie… lebendig.
Während seines Studiums an einer Musikakademie in Kopenhagen vertiefte er sich in experimentelle Percussion und entwickelte seine Fähigkeit, unter Wasser zu spielen. In einem Forschungsprojekt testete er die Klangübertragung von Trommeln in Flüssigkeit und stellte fest, dass seine Fischhaut-Drums dort besonders gut klangen. So wurde er bald zum Meister der Unterwasser-Rhythmen – ein Talent, das ihn letztendlich in die Arme von Liquid Fish führte.
Als er El Liquido in einer Jazz-Bar in Oslo traf, war es musikalische Liebe auf den ersten Blick. Die beiden beschlossen, gemeinsam an einem neuen, wasserinspirierten Sound zu arbeiten. Kurz darauf stieß die restliche Band hinzu – und Liquid Fish war geboren.
Heute ist The Lurch nicht nur der pulsierende Motor der Band, sondern auch ein gefeierter Experimentalmusiker. Sein Markenzeichen sind Trommelfelle aus Fischhaut, die er eigenhändig anfertigt, sowie seine legendären Unterwasser-Drum-Solos. Sein beeindruckendstes Kunststück: ein Konzert in einer gigantischen Aquarium-Kuppel, bei dem er mit einer Spezialausrüstung unter Wasser spielte, während Haie und Rochen um ihn kreisten.
Wenn er nicht gerade tourt oder neue Trommelfelle präpariert, verbringt er seine Zeit am liebsten tauchend in den Tiefen der Ozeane – immer auf der Suche nach neuen Klängen aus der Welt unter der Wasseroberfläche.
The Laxx
Der Tiefsee-Gitarrist von Liquid Fish
The Laxx wurde 1988 in einer kleinen Küstenstadt an der Adria geboren.
Schon als Kind war er fasziniert von zwei Dingen: der Musik und den geheimnisvollen Tiefen des Meeres. Während andere am Strand spielten, schnorchelte er stundenlang unter Wasser und stellte sich vor, wie es wohl wäre, in den abgründigen Weiten der Tiefsee zu leben. Gleichzeitig brachte ihm sein Vater, ein ehemaliger Rockgitarrist, die ersten Akkorde bei – eine Kombination, die später sein ganzes Leben prägen sollte.
Seine Faszination für die Tiefsee ließ ihn nicht los. Nach der Schule studierte er Meeresbiologie und spezialisierte sich auf die Erforschung der dunklen Zonen des Ozeans. Er wurde Tiefseetaucher und verbrachte Monate auf Forschungsschiffen, um mit speziellen Kameras Aufnahmen von Lebewesen zu machen, die in mehr als 3000 Metern Tiefe leben. Doch egal, wie tief er tauchte – seine Gitarre hatte er immer dabei.
Während einer Expedition im Marianengraben kam ihm eine verrückte Idee: Er wollte herausfinden, ob man Gitarre spielen kann, während man schwerelos unter Wasser schwebt. Mit einer speziell angefertigten, wasserfesten Gitarre experimentierte er mit Schallwellen unter Wasser – und stellte fest, dass seine Musik von Fischen wahrgenommen wurde. Besonders biolumineszente Tiefseebewohner schienen auf seine Töne zu reagieren, als würden sie zur Musik tanzen.
Zurück an Land lernte er durch einen gemeinsamen Freund El Liquido kennen, den Bassisten von Liquid Fish. Die beiden verband sofort ihre Liebe zu experimenteller Musik und der Unterwasserwelt. Kurz darauf stieß er zur Band – und brachte seinen unverkennbaren „Abyss Sound“ mit: eine Mischung aus schwebenden Delay-Klängen, tiefen, dunklen Riffs und einem Hauch von geheimnisvoller Tiefe.
Heute ist The Laxx nicht nur Gitarrist von Liquid Fish, sondern auch ein angesehener Unterwasserfotograf. In den Pausen zwischen Tourneen unternimmt er Expeditionen in die Tiefsee, immer auf der Suche nach neuen faszinierenden Kreaturen – und neuen Inspirationen für seinen einzigartigen Gitarrensound. Sein größter Traum? Ein Konzert auf einem Forschungsschiff mitten über einem Tiefseegraben – mit Lautsprechern, die den Klang direkt ins Wasser übertragen, damit auch die Wesen der Tiefe an der Musik von Liquid Fish teilhaben können.
Mario de la mer
Der Unterwasser-Barde des Stoner Rock
Mario de la Mer, die Stimme von Liquid Fish, ist kein gewöhnlicher Sänger – er ist eine Legende, eine Naturgewalt, ein Mann, dessen Gesang so tief und vibrierend ist, dass er angeblich einmal eine Aquariumsscheibe zum Bersten brachte.
Geboren in eine uralte Dynastie von Unterwassersängern, wurde er nicht auf Land, sondern in einem riesigen Korallenriff geboren – so behauptet es zumindest seine Familie. Seine ersten Laute? Ein sonorer Brummton, der so intensiv war, dass Delfine neugierig heranschwammen.
Die Dynastie der de la Mers – Sänger der Tiefen.
Seit Jahrhunderten haben die de la Mers ihre einzigartigen Fähigkeiten von Generation zu Generation weitergegeben. Es heißt, sie hätten einst mit mythischen Kreaturen der Meere gesungen, ihre Stimmen in versunkenen Städten geübt und sogar König Neptun persönlich eine epische Rockballade gewidmet. Mario de la mer war auserwählt, diese Tradition ins moderne Zeitalter zu tragen – und mit Liquid Fish den Stoner Rock unter Wasser zu bringen.
Auftritte an den verrücktesten Orten der Welt.
Mario de la Mer ist bekannt dafür, an den außergewöhnlichsten Orten aufzutreten. Während andere Rockbands auf normalen Bühnen spielen, bevorzugt er Unterwasserlocations – je abgefahrener, desto besser.
• Das legendäre Deep-Sea-Konzert (2017): In einem speziell angefertigten Tauchanzug performte Mario in einem Tiefsee-U-Boot vor einer Kulisse aus fluoreszierenden Quallen und biolumineszenten Kreaturen. Seine Stimme war so tief und hypnotisierend, dass ein Schwarm Tiefsee-Anglerfische im Takt wippte.
• Das Aquarium-Massaker von Berlin (2019): Während eines wilden Gigs in einem riesigen Aquarium sang Mario eine dermaßen basslastige Note, dass die Scheiben anfingen zu vibrieren. Besucher berichten von einem surrealen Moment, als Haie und Rochen plötzlich synchron zu Liquid Fish headbangten.
• Das Mars-Konzert (2032? – Geheime Pläne): Gerüchten zufolge plant Mario, das erste Unterwasser-Stoner-Rock-Konzert auf dem Mars zu spielen. Ein spezielles Kuppel-Aquarium soll gebaut werden, damit er in kosmischer Schwerelosigkeit singen kann.
Die Stimme, die Fische hypnotisiert
Mario de la mer hat eine Stimme, die nicht nur Menschen, sondern auch Meeresbewohner in ihren Bann zieht. Wissenschaftler untersuchen immer noch, warum sein Gesang scheinbar telepathische Wellen aussendet, die Fische in Trance versetzen. Bei einem legendären Konzert in Australien schwammen Hunderte von Fischen in perfekt synchronisierten Kreisen – ein unerklärliches Phänomen, das als „Das große Aquarium-Ritual“ in die Geschichte einging.
Our Story
Inspiriert von der dröhnenden Hitze, endlosen Highways und den psychedelischen Klängen der 70er, verschmelzen sie schwere Riffs mit hypnotischen Grooves. Ihre rohe Energie sprach sich schnell herum – zuerst in kleinen Clubs, dann auf großen Festivalbühnen. Der Durchbruch kam mit dem Album Mushroom Babies, das Kritiker als „epochales Donnern“ feierten. Heute füllen sie Stadien weltweit – ein Stoner Rock-Monolith namens Liquid Fish, geboren aus Sand, Schweiß und purer Lautstärke.
„Liquid Fish klingen, als würde eine Staubwolke über die Wüste rollen – mächtig gewaltig. Ihr Stoner Rock ist kein Genre, sondern ein Zustand zwischen Hitze, Hall und Riff.“
The Scary Truth
Laute Rockmusik spricht tiefste emotionale Ebenen an – sie ist Rebellion, Befreiung und Energie in Klangform. Viele Menschen hören sie, um dem Alltag zu entfliehen, Frust abzubauen oder sich lebendig zu fühlen. Der wuchtige Sound, die treibenden Rhythmen und kraftvollen Gitarren erzeugen ein körperliches Erlebnis, das Euphorie und Gänsehaut zugleich auslösen kann. Rock ist roh, ehrlich und direkt – oft ein Ventil für unausgesprochene Gefühle.



